FEYENOORD 3-0 BAYERN
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Rahmengrößen
- A4: 32 × 23 cm / 12,5 × 9 Zoll
-
A5: 22 × 16 cm / 8,7 × 6,3 Zoll
Beleuchtung
- 3 Lichtmodi: Warm, Kalt & Gemischt
- Einstellbare Helligkeit (dimmen & aufhellen)
Stromversorgung
- USB-C-Betrieb
- USB-C-Kabel enthalten
- Netzteil nicht enthalten
Material
- Holzverbundrahmen mit Eichenholz-Finish
- Hochwertiges Acrylglas
Anzeige
- Freistehend & Wandmontage möglich
LED-Lebensdauer
- Bis zu 50.000 Stunden
Feyenoord lieferte im De Kuip eine absolute Meisterleistung ab und zerlegte Bayern München mit 3:0 in einer Nacht, über die in Rotterdam noch jahrelang gesprochen werden wird. Das Stadion bebte von Anfang bis Ende, als die niederländische Mannschaft die deutschen Giganten in einer schonungslosen Champions-League-Leistung überflügelte, überrannte und regelrecht blamierte.
Angesichts einer der gefürchtetsten Mannschaften Europas zeigte Feyenoord keinerlei Angst. Vom ersten Pfiff an pressten sie hoch, grätschten und griffen die Bayern mit einer Intensität an, die die Gäste völlig verunsichert zurückließ. Das Führungstor stürzte De Kuip ins Chaos, und von diesem Moment an erholten sich die Bayern nie wirklich.
Als der Druck immer weiter zunahm, verdoppelte Feyenoord seine Führung mit einem klinischen Abschluss, der die Bayern-Verteidigung stehen ließ. Die deutsche Mannschaft, sonst so souverän in Europa, wirkte plötzlich verloren – Fehlpässe, frustrierte Gesten und verzweifelte Verteidiger, die versuchten, Welle um Welle von Feyenoord-Angriffen einzudämmen.
Dann kam der Knockout-Schlag. Spät im Spiel traf Feyenoord erneut zum 3:0 und stürzte das Stadion in absolute Pandemonium. Rote und weiße Schals flogen überall herum, während die Bayern-Spieler ungläubig auf die Anzeigetafel starrten.
Für Feyenoord war das nicht nur ein Sieg – es war ein Statement. Bayern München zu schlagen ist beeindruckend. Sie mit 3:0 zu besiegen, ist etwas ganz anderes. Die Rotterdamer zeigten, dass De Kuip einer der einschüchterndsten Orte im europäischen Fußball bleibt.
In München finden derweil wohl einige unangenehme Gespräche statt. Die Bayern erwarteten ein hartes Spiel. Sie hatten aber sicherlich nicht erwartet, in Rotterdam völlig überrollt zu werden.